Foto-Trip in die Sächsische Schweiz 2016 – Teil 2: Tag 1

Nachdem ich euch im letzten Beitrag etwas zu unserer Vorbereitung verraten habe und dabei insbesondere mein Equipment vorgestellt habe, wollte ich eigentlich viel schneller noch etwas über die eigentliche Reise erzählen. Leider ist mir jetzt eine kurze Krankheit dazwischen gekommen, aber seit gestern bin ich wieder einigermaßen fit. Deshalb gibt es heute zum Einstieg ins Wochenende die Informationen zu unserem ersten Tag.

Making-Of

Da wir beide am Dienstag die letzte Prüfung des Semesters hatten, konnten wir uns Mittwoch Vormittag auf den Weg machen. Da wir gut über 250 km zu fahren hatten, planten wir knappe drei Stunden an Fahrzeit ein. Aber so wirklichen Zeitdruck hatten wir eh nicht, da wir sowieso erst zum Sonnenuntergang an einem ersten Spot sein wollten. Bevor es direkt zum Zeltplatz ging, haben wir noch die Verpflegung für die nächsten zwei Tage besorgt und uns zu Mittag bei einem “Schnellrestaurant” gestärkt. Da wir uns relativ spontan für den Foto-Trip entschieden haben, hatten wir nicht die Möglichkeit einen Zeltplatz zu reservieren. Dementsprechend gab es bei unserem favorisierten Campingplatz auch keinen freien Platz mehr für uns. Nur gut, dass der nächste Platz nicht weit entfernt war. Einziger Nachteil bei diesem war es, dass die Bahnschiene direkt oberhalb des Platzes verlief und leider auch in der Nacht die Züge an uns vorbei rollten.

Abstieg_Tag1

Nach dem Aufbau des Zelts und des Tarps konnten wir uns die Location für den Sonnenuntergang aussuchen. Wir haben uns für die Schrammsteine entschieden und wurden nach dem harten Aufstieg auch mit einer wirklich guten Aussicht belohnt. Der Aufstieg war wie gesagt nicht ganz ohne, denn neben einem kilometerweiten Fußweg ging es dann noch einige hohe Stufen und Leitern hinauf. Insgesamt kann ich aber schonmal vorweg nehmen, dass man für schwierige Aufstiege meistens belohnt wird. :) Nachdem es diesen Weg auch wieder nach unten ging, haben wir den Sonnenuntergang noch abgewartet, sind aber vor dem Einbruch der Dunkelheit die schwierigsten Höhenmeter nach unten gekommen. Zurück auf dem Zeltplatz waren wir froh noch unsere Schinken-Nudeln zubereiten zu können.

Sächsische Schweiz

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