Foto-Trip in die Sächsische Schweiz 2016 – Teil 3: Tag 2

Nach dem langen Tag mit Anreise und Sonnenuntergang bei den Schrammsteinen mit dem recht langen Abstieg haben wir uns dazu entschieden den zweiten Tag erstmal ruhig angehen zu lassen. Bedeutet insbesondere, dass wir nicht direkt zum Sonnenaufgang aufgestanden sind, sondern so lange schliefen bis der Campingplatz uns aufweckte. Nach dem Frühstück haben wir dann die Pläne für den Tag geschmiedet. Da wir beide vorher noch nie in der Region rund um die Sächsische Schweiz waren, waren uns auch die Locations nur von Fotos bekannt. Demnach wollten wir uns die Basteibrücke anschauen und für später schonmal den besten Platz finden. Nun gut, das bedeutete in unserem Fall bei wirklich warmen Wetter unendlich viele Stufen nach oben zu wandern (damit mussten wir uns ja schon am Vorabend anfreunden :D ). Obwohl wir unter der Woche unterwegs waren war wirklich extrem viel los. Ans fotografieren war gar nicht zu denken, schließlich will keiner eine touristische Aktion mit tausenden (Achtung ich übertreibe) Menschen sehen. :D

Basteibrücke_Touristen

Nach eingehender Prüfung wo die Sonne auf- und untergeht, haben wir uns dann dazu entschlossen die Basteibrücke erst am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang wieder zu besuchen. Schließlich war es eine ziemlich anstrengende Anreise, da im Kurort Rathen Autos nur mit Sondergenehmigung erlaubt sind. Zwar gibt es direkt in der Nähe des Basteigebiets einen Großparkplatz, allerdings ist dieser von unserem Zeltplatz nur mit einem größeren Umweg zu erreichen gewesen, da eine Ortsverbindungsstraße gesperrt war. Für den Sonnenaufgang haben wir uns aber dazu geeinigt diese etwas weitere Fahrt auf uns zu nehmen, um ohne einen langen Aufstieg dort zu sein. Für den restlichen Tag 2 war recht schnell der Plan gefasst den Sonnenuntergang von wo anders aufzunehmen.

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Genauer gesagt ging es zum Prebischtor in der Tschechischen Republik. Die Grenze zu unserem Nachbarland ist von unserem Campingplatz nur wenige Minuten entfernt gewesen. Nach einem guten und günstigen Abendessen machten wir uns auf die nächste Wanderung. Uns kamen viele Besucher entgegen und auf einem Schild gab es auch einen Hinweis zu Öffnungszeiten. Da wir der tschechischen Sprache aber nicht mächtig sind, wussten wir nicht genau auf was sich die Öffnungszeiten beziehen und wir gingen einfach weiter. Am eigentlichen Ziel angekommen merkten wir dann recht schnell, dass man nach den Öffnungszeiten nicht mehr nah genug hinkommt. Demnach mussten wir eine alternative Route suchen und wurden dafür auch mit einem Wahnsinn-Blick belohnt.

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Eine schöne Aussicht belohnte uns für den Aufstieg
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Auch ein Bild von den zwei Fotografen durfte bei diesem Ausflug nicht fehlen
Prebischtor
Das war dann schließlich eins der Ergebnisse.

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